Neues Elektrofahrzeug

etricks get a pet hat ein neues Fahrzeug mit Elektromotor zur umweltschonenden Lieferung der Pakete an die Poststelle. Das eTRICKS ist ein französisches Produkt und eignet sich für den Nahverkehr. Ausgestattet mit einem Lithium-Polymer-Akku verfügt es über eine Reichweite von 30 Kilometer. Das geringe Gewicht von nur 36 Kg ermöglicht eine optimale Leistung bei niedrigstem Energieverbrauch. Und mit 45 km/h ist man zügig unterwegs. So profitieren unsere KundInnen von einem noch schnelleren, flexibleren und natürlich umweltschonenderen Lieferservice. Das eTRICKS ist erhältlich bei m-way Schweiz.

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Pitschnass und nackt im Nest!

Jungvögel leiden unter dem Starkregen

Hamburg, 22. Mai 2013. Der Starkregen der letzten Woche – in Hamburg fielen beispielsweise 50 Liter auf einen Quadratmeter — macht es den Jungvögeln schwer. Obendrein ist es viel zu kalt für den `Wonnemonat` Mai. Pitschnass hocken viele Küken jetzt noch nackt im Nest. Bei anderen zeigen sich zwar schon die ersten Federansätze, doch isolieren diese noch nicht so gut wie das Gefieder der Altvögel. Nur Höhlenbrütern wie Meisen, Rotschwänze, Spatzen und Spechte sitzen etwas trockner. „Besonders Nestflüchter wie der Nachwuchs des Kiebitz leiden unter der Nässe“, sagt Peer Cyriacks, Ornithologe der Deutschen Wildtier Stiftung. „Sie sind dem Regen direkt ausgesetzt. Zum Aufwärmen schlüpfen sie dann bei den Eltern unter die Fittiche, die Küken werden „gehudert“.

Gerade jetzt in der Hochsaison der Brutzeit sind sintflutartige Regenfälle für alle Vogelarten fatal, die jetzt ihren Nachwuchs aufziehen müssen. „Es ist nicht nur die Nässe, sondern besonders die Nahrungsknappheit“, erläutert Peer Cyriacks. Tierisches Eiweiß ist wichtig für den Aufbau des Vogelkörpers – deswegen werden die meisten Jungvögel mit Insekten gefüttert. Doch diese sind derzeit schwer zu finden. Fluginsekten fliegen bei Regen nicht und selbst Raupen verkriechen sich. Nur ein Vogel hat es etwas leichter: Die Amsel frisst am liebsten Regenwürmer und die sind vor der Überschwemmung im Boden an die Oberfläche gekrochen und werden dort von den Amsel-Eltern eingesammelt.

PRESSEMITTEILUNG von www.DeutscheWildtierStiftung.de

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Kuscheln gegen die Kälte

Wenn es so richtig kalt ist, hilft auch im Tierreich nur eins: Kuscheln gegen die Kälte! Dann rücken selbst Einzelgänger unter den Vögeln wie der Gartenbaumläufer zusammen, um sich gegenseitig zu wärmen. Sie bilden Schlafgemeinschaften und trotzen in Gruppen eng aneinander gekuschelt der Kälte. Damit alle davon profitieren können, werden regelmäßig die Plätze getauscht: Jeder rückt einmal in die warme Mitte. Dieses Phänomen wurde auch bei Zaunkönigen und den kleinsten heimischen Singvögeln, den Wintergoldhähnchen, beobachtet. Die Überlebensstrategie „Kuscheln“ ist wichtig, denn in einer einzigen Winternacht kann ein etwa meisengroßer Vogel bis zu zehn Prozent seines Körpergewichtes verlieren! Das Tier muss viel Energie verbrauchen, um die Körpertemperatur zu halten. „Der Gewichtsverlust muss tagsüber durch Fressen schnell wieder ausgeglichen werden, damit die kleinen Vögel die nächste Nacht überleben“, sagt Eva Goris, Pressesprecherin der Deutschen Wildtier Stiftung. „Deshalb ist das Füttern von Vögeln durch den Menschen eine willkommene Hilfe.“

Nicht nur Vögel nutzen die Kuschel-Strategie gegen die Kälte. Bienen bilden bei Frost mit ihren Körpern eine Art Kugel, in deren Mitte die Königin bei mindestens 25 Grad in der Wärme hockt. Die Bienen am äußeren Rand der sogenannten Wintertraube erzeugen durch das Vibrieren mit ihrer Muskulatur Wärme. Auch Säugetiere wie Fledermäuse und Wildschweine „rotten“ sich zusammen. Während die Wildschweine in ihrem Kessel eng zusammenliegen, verschlafen Fledermäuse dicht gedrängt die kalte Jahreszeit. Sie haben ihren Stoffwechsel heruntergefahren, um Energie zu sparen, und hängen mit ihren Körpern von der Decke ihrer Winterquartiere in Höhlen oder Gewölben.

PRESSEMITTEILUNG von www.DeutscheWildtierStiftung.de

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Zieht euch warm an!

Dickes Fell, viel Fett und jede Menge Luft: Überlebenstricks der Wildtiere im Winter

Wer jetzt draußen überleben will, muss ein dickes Fell haben! Den dichtesten Pelz hat sicher der Fischotter: 50 000 Haare wachsen etwa auf der Fläche eines Daumennagels. Viele Wildtiere haben ein Ober- und ein Unterfell und verdanken den Luftschichten zwischen den Haaren, dass sie vor strenger Kälte geschützt sind. Meist ist das Unterfell dicht und kurz. Wenn es knackig kalt ist, stellen die Tiere obendrein die Haare auf. Feldhasen wachsen zusätzliche Wollhaare. Sein Fell wird im Winter viel dichter und isoliert deshalb besser gegen Kälte. Im Haarkleid des Hasen staut sich Luft, die gegen Kälte isoliert.

Beim Rothirsch bestehen die Haare aus drei Schichten: der Mark- und der Rindenschicht sowie dem Oberhäutchen. Die Markschicht ist lufthaltig und sorgt so für effektiven Wärmeschutz, die Wollhaare sind besonders dicht. Das Winterhaar ist doppelt so lang wie das Sommerhaar. Der Fellwechsel bei Rotwild ist jetzt im Herbst. Das rötlichbraune Sommerfell, das dem Rothirsch seinen Namen gab, wird jetzt durch ein graubraunes Winterfell ersetzt.

Das Deckhaar der Wildschweine ist im Winter dunkelgrau bis braun-schwarz. Die borstigen Deckhaare sind länger als die Haare im Sommer. Darunter liegt die kurze dicke Unterwolle. Luftkammern im Wildschweinfell verhindern die Abgabe von Körperwärme. Im November ist der Fellwechsel bei Wildschweinen abgeschlossen. Sie rotten sich im Winter zusammen, um sich gegenseitig zu wärmen. Außerdem haben sich Wildschweine – wie viele andere Wildtiere auch – eine dicke Speckschicht angefressen. So kommen sie gut durch den Winter.

Auch bei Enten und anderen Wasservögeln spielt Luft eine wichtige Rolle. Ein dichtes Federkleid schützt vor der Kälte. Zwischen den einzelnen Federn liegen Luftschichten, die wie Wärmeisolatoren funktionieren und den Vogelkörper vor dem Auskühlen schützen. „Viele Vögel machen sich obendrein dicke – sie plustern sich auf, um die Luftschichten zwischen den Federn noch zu vergrößern“, sagt Eva Goris. „Die Federn von Wasservögeln sind außerdem gefettet und wasserabweisend.“ Enten haben eine spezielle Fettdrüse am Schwanz, die Bürzeldrüse. Mit dem Schnabel nehmen sie das Fett aus der Drüse auf und verteilen es im Federkleid.

Kalte Füße haben Wasservögel im Winter selbst dann nicht zu fürchten, wenn sie auf zugefrorenen Teichen stehen. „Sie haben von Natur aus kalte Füße“, erläutert die Pressesprecherin der Deutschen Wildtier Stiftung. „Denn es strömt nur sehr wenig Blut in die Füße – und dieses Blut kühlt auf dem Weg dorthin von etwa 40 Grad auf sechs Grad ab.“ So können Enten auf dem Eis nicht festfrieren.

Eva Goris
Pressesprecherin Deutsche Wildtier Stiftung

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Schlaft gut, bis nächstes Jahr!

Die Deutsche Wildtier Stiftung bittet um Rücksichtnahme auf tierische Winterschläfer

Der Goldene Oktober hatte nur ein kurzes Gastspiel. Nieselregen beherrscht wieder die Großwetterlage und macht viele Menschen schläfrig und träge. „Auch bei den Wildtieren ist die große Müdigkeit ausgebrochen“, sagt Eva Goris, Pressesprecherin der Deutschen Wildtier Stiftung. „Viele verkriechen sich jetzt und verschlafen die kalte Jahreszeit bis zum nächsten Frühjahr.“ Winterschlaf und Winterruhe sind eine perfekte Überlebensstrategie, wenn es kalt wird und in der Natur die Nahrung knapp ist. Langschläfer profitieren von der Hilfe und Rücksichtnahme der Menschen. Laubhaufen dienen Grasfröschen, Erdkröten und Igeln wie eine dicke Decke als Schutz, um Eis und Schnee zu trotzen. Zuviel Ordnung im Garten kann deshalb ein Todesurteil für Winterschläfer sein. Laubbläser rauben vielen Tieren ihr dringend benötigtes Winterquartier.

„Nicht nur Laub, auch Steinhaufen und Holzstapel dienen als Schlafplätze“, erläutert Goris. Schmetterlinge wie das Tagpfauenauge und der Kleine Fuchs überwintern hingegen am liebsten in Kellern und auf Dachböden. Dort heften sie sich in stille Winkel und wirken wie tot. Insekten überleben die Kälte nur, weil sie eine Art Alkohol im Blut haben. Dieses Glyzerin funktioniert wie ein Frostschutzmittel und setzt den Gefrierpunkt des Insektenblutes herab. Nur dann können Eiskristalle die Zellen nicht zerstören.

Säugetiere haben andere Fähigkeiten entwickelt, um gut über den Winter zu kommen: Sie polstern ihre Schlafstätte aus, legen Vorräte an und haben sich eine dicke Fettschicht angefressen. Trotzdem funktioniert der Trick mit dem Winterschlaf nur, wenn sie die Körpertemperatur bis auf drei Grad senken. Igel schlafen so bis zu vier Monate lang, Murmeltiere sechs Monate und Siebenschläfer sogar sieben Monate. „Der Fettvorrat dient als Energiespeicher und isoliert gleichzeitig gegen die Kälte“, erläutert die Pressesprecherin. Herzschlag und Atmung sind enorm verlangsamt und Murmeltiere machen minutenlange Atempausen!

Eichhörnchen, Dachse und Biber hingegen schlafen nicht: Sie ruhen nur. In ihren Bauten und Höhlen sind sie reaktionsfähig. Manchmal gehen sie sogar auf Nahrungssuche, um die Vorräte aufzustocken. Weil sie nicht schlafen, sprechen Biologen von Winterruhe.

Große Säugetiere wie Hirsche und Rehe können im Winter in eine Art Energiespar-Modus verfallen. Dann reduzieren sie ihre Körpertemperatur, verringern ihren Herzschlag und vermeiden unnötige Bewegungen. Ihr Verdauungstrakt hat sich verkleinert weil sie jetzt oft nur dürre Gräser und Brombeerblätter finden. „Der Rothirsch fährt seinen Stoffwechsel so weit herunter, dass die körpereigene Heizung auf Sparflamme läuft“, sagt Eva Goris. Sein Pansen fasst im Winter 60 Prozent weniger Nahrung als im Herbst. Wird die Ruhephase der Tiere jetzt gestört, brauchen sie viel Energie für die Flucht. Sie müssen den Stoffwechsel hochfahren und dafür die Körperheizung wieder anwerfen. Doch bevorzugte „Brennstoffe“ wie Gräser, Kräuter und Flechten, Eicheln und Kastanien sind im Winter kaum zu finden. Häufig müssen Hirsche dann auf die Rinde der Bäume zurückgreifen. „Dadurch entstehen die von den Förstern gefürchteten Schälschäden“, sagt Goris. „Damit die Tiere nicht aufgescheucht werden, sollten Spaziergänger unbedingt auf den Wegen bleiben.“

Eva Goris
Pressesprecherin Deutsche Wildtier Stiftung

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Frühlingsgefühle

Katzenwarnschild
Achtung Katze Warnschild

Mit dem Frühlingserwachen werden auch unsere Katzen wieder munter!

Je nach Standort leben sie jetzt aber gefährlich. In ihrem Übermut werden sie häufig Opfer vom Strassen-verkehr. Den AutofahrerInnen ist manchmal nicht bewusst, dass in dieser Jahreszeit besonders mit Tieren auf der Fahrbahn zu rechnen ist und demzufolge besondere Vorsicht angezeigt ist. Auf einigen Strassen sind jetzt vor allem bei Regen auch Amphibien unterwegs und bei Dämmerung sollte besondere Aufmerksamkeit den Igeln oder Rehen gelten.

Das Besondere an unseren Katzen-Warnschilder ist ihre Silhouettenform. Die Katzenattrappen sehen täuschend echt aus und sind – im Gegensatz zu normalen Dreieckswarnschilder, an die man sich in unserem Verkehrschilderwald schon längst gewöhnt hat – nicht zu übersehen.

Unsere “Achtung Katze Schilder” verfolgen denselben Zweck wie die Kinderfiguren, welche zu Schulbeginn an die Strasse gestellt werden. Sie mahnen zu Vorsicht um Unfällen vorzubeugen.

Katzen-Warnschild kaufen

 

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Hunger, Hunger, Hunger – die unfreiwillige Frühjahrsdiät der Vögel!

Hungrige Vögel

Die Deutsche Wildtier Stiftung rät gerade jetzt zur Vogelfütterung

Hamburg, 23. April 2012. Endlich Frühling! Die Menschen begeistern sich jetzt am Blütenmeer von Krokussen, Schlüsselblumen, Buschwindröschen, Salweiden und allerlei blühenden Zwiebelknollen. Doch in den Augen der Vögel ist die Landschaft öd und leer! „Sie haben Hunger und finden in der Natur derzeit nur sehr wenig zu fressen“, sagt Eva Goris, Pressesprecherin der Deutschen Wildtier Stiftung. Die ersten grünen Blattspitzen beleben das triste Einheitsgraubraun in den Wäldern, „aber die Mägen unser heimischen Wildvögel bleiben oft leer“, sagt Goris. „Sie haben Hunger und brauchen gerade jetzt unsere Hilfe.“ Denn in die nahrungsarme Zeit fällt ihre energieaufwendige und anstrengende Balz- und Brutzeit. Deshalb brauchen Vögel gerade jetzt besonders viel Nahrung. Die Sprecherin der Deutschen Wildtier Stiftung rät deshalb allen Vogelfreunden zur Fütterung.

Die Konkurrenz um die besten Brutplätze ist groß, der Revierkampf ist hart. Sind die Nester gebaut und die Jungen geschlüpft, beginnt das kräftezehrende Füttern. Bei Singvögeln wie Amseln, Bachstelzen, Blaumeisen, Buchfinken, Kleibern und vielen anderen Arten liegen die ersten Eier schon im April im Nest. Ist der Nachwuchs geschlüpft, herrscht Stress rund ums Nest. Bei Familie Spatz fliegen die Vogeleltern bis zu 400 Mal am Tag hin und her, um ihre hungrige Brut satt zu kriegen. Doch noch ist die Natur kahl. „Wie in einem geplünderten Supermarkt sind die Regale leer“, sagt Eva Goris. „Sämereien und Körner sind längst noch nicht reif, viele Insekten sind noch nicht geschlüpft.“ Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass gerade von April bis Juni der Verbrauch an Futter noch einmal steigt. Deshalb brauchen Vogelfamilien jetzt die Unterstützung durch eine Fütterung mit Premiumfutter. „Wer Vögel füttert, betreibt aktiv Artenschutz“, sagt die Pressesprecherin.

 

PRESSEMITTEILUNG von www.DeutscheWildtierStiftung.de

 

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Das Problem vom herkömmlichen Futterhaus

 

Von zentraler Bedeutung an einem Futterplatz und in der unmittelbaren Umgebung ist die Hygiene. Aufgrund der Konstruktionsweise der meisten Futterhäuschen muss man diese regelmässig (oft sogar täglich) reinigen, da die Vögel und andere Tiere das Futter verkoten können und dadurch Infektionsgefahr durch Krankheitserreger besteht. Obwohl die jüngsten Untersuchungsergebnisse aus der Forschung belegen, dass die Verunreinigung des Futterplatzes mit Vogelkot – wegen dem effizient wirkenden Immunsystem der Vögel – bei weitem nicht so gefährlich ist wie früher angenommen wurde, sollte auf die Hygiene geachtet werden.

 

Beste Hygienevorraussetzung mit Futtersäule

 

Um der Ausbreitung von Krankheiten oder Seuchen möglichst entgegenzuwirken, wurden Futtersäulen entwickelt die durch ihre spezielle Konstruktion grösstmögliche Hygiene gewährleisten. Futtersäulen in Silobauweise bieten viele Vorteile gegenüber anderen Futterhäuschen: Das Futter bleibt trocken und kann einfach nachgefüllt werden. Die Vögel können das Futter nicht verschmutzen und mit den versetzten Sitzstangen wird dieses Problem zusätzlich auf ein Minimum reduziert.

 

Der Füllstand lässt sich problemlos ablesen und die Reinigung ist simpel. Die kleinen, seitlich befestigten Sitzstege bieten auch weniger klettergewandten Arten sicheren Halt und sind mit ein Grund, weshalb die Vögel auf den Futtersäulen von Katzen weitgehend sicher sind. Meisenknödel können in den für sie vorgesehenen Futtersäulen ohne Netz angeboten werden. (Beobachtungen von Verletzungen mit Todesfolgen wegen Hängenbleiben mit den Füssen an den Netzen häufen sich).

 

Wichtig

 

Eine Futtersäule ist nicht für allen Arten geeignet und Winterfütterung allein kann eine Vogelpopulationen nicht erhalten. Es braucht – neben vielen weiteren Faktoren – auch einen optimalen Lebensraum mit einheimischen Pflanzen, Hecken und Sträuchern. Achten Sie ausserdem auf hochwertiges, qualitativ einwandfreies Futter ohne chemischen Zusatzstoffe.

Literaturtipp: “Vögel füttern – aber richtig“ von Peter Berthold und Gabriele Mohr, Kosmos-Verlag.

 

Futtersäulen kaufen

 

 

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